Jugendfeuerwehr

2011-07-08-jfw_10.jpg
zurück  Seite 1/2  vor
2011-07-08-jfw_10.jpg
2011-07-08-jfw_11.jpg
2011-07-08-jfw_12.jpg
2011-07-08-jfw_13.jpg
2011-07-08-jfw_14.jpg
2011-07-08-jfw_15.jpg
2011-07-08-jfw_16.jpg
2011-07-08-jfw_17.jpg
2011-07-08-jfw_18.jpg
2011-07-08-jfw_19.jpg
2011-07-08-jfw_20.jpg
2011-07-08-jfw_21.jpg
2011-07-08-jfw_22.jpg
2011-07-08-jfw_23.jpg
2011-07-08-jfw_24.jpg
2011-07-08-jfw_25.jpg
2011-07-08-jfw_26.jpg
2011-07-08-jfw_27.jpg
2011-07-08-jfw_28.jpg
2011-07-08-jfw_44.jpg
2011-07-08-jfw_45.jpg
2011-07-08-jfw_46.jpg
2011-07-08-jfw_47.jpg
2011-07-08-jfw_48.jpg
2011-07-08-jfw_49.jpg
 
2011-07-08-jfw_01.jpg
2011-07-08-jfw_01.jpg
2011-07-08-jfw_02.jpg
2011-07-08-jfw_03.jpg
2011-07-08-jfw_04.jpg
2011-07-08-jfw_05.jpg
2011-07-08-jfw_06.jpg
2011-07-08-jfw_07.jpg
2011-07-08-jfw_08.jpg
2011-07-08-jfw_09.jpg

Aktualisiert ( Dienstag, den 12. Juli 2011 um 12:40 Uhr )

 

2tes Jugendfeuerwehrcamp Hörselberg-Hainich vom 20. bis 22. August 2010

Als die rund 45 Kinder und Jugendlichen des diesjährigen Jugendfeuerwehrcamps am Freitag ihre Zelte auf dem Sättelstädter Sportplatz aufschlugen strahlte die Sonne vom Himmel. Zum zweiten Mal hieß es für alle Jugendfeuerwehren der Gemeinde: drei Tage voller Ausbildung, Spiel und Spaß.

Nachdem um 18:00 Uhr Jugendfeuerwehrwart Andy Niehage gemeinsam mit dem Beigeordneten Thomas Brohm das Jugendfeuerwehrcamp offiziell eröffneten, waren auch schon die ersten Übungen zu absolvieren. Neben Mohrenkopfwettessen wurden unter anderem in einem Wettkampf Tischtennisbälle durch Schläuche befördert. Damit es am Abend auch recht gemütlich wurde, sammelten die Teilnehmer Holz für eine Feuerstelle. Müde und erschöpft ließ man den ersten Abend langsam ausklingen.

Am Samstag Vormittag ging es zeitig nach dem Frühstück auf nach Ruhla. Im Freizeitpark mini-a-thür vermittelte Geschäftsführer Thomas Brohm so manch Wissenswertes aus Thüringen. Mit großem Interesse folgten die Jugendlichen den Ausführungen und bestaunten die detailgetreuen Modelle. Höhepunkt des Vormittags war die Fahrt mit der Sommerrodelbahn. Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h war das Ziel, doch vielleicht der Schnellste zu sein…

6 Mannschaften – 7 Stationen: Wie funktioniert ein Kreuzknoten? Was ist beim Sprechfunk zu beachten? Wozu benötigt man Sandsäcke? Wie baue ich eine Wasserversorgung auf? Dies sind nur einige Fragen, die die Teilnehmenden am Ende des Nachmittages nach intensiver theoretischer und praktischer Übung beherrschten.

Trotz der Strapazen des Tages verausgabten sich die Kinder und Jugendlichen nach dem Abendessen beim Fußballspielen, um sich dann zum Schlafen in die Zelte zu begeben. Doch mit den Plänen ihrer Jugendfeuerwehrwarte haben sie nicht gerechnet: Gegen 22:30 Uhr erfolgte eine Alarmierung und es hieß, einen Bauwagen am Rande des Waldes in Sondra zu löschen. Nun mussten die Jugendlichen ihr erworbenes Wissen unter Beweis stellen. Gegen 23:15 Uhr war dann das Feuer endlich aus. Noch bis spät in die Nacht wurde der Einsatz am Lagerfeuer ausgewertet. War das ein Tag…!

Nach gemütlichem Frühstück wurde das Camp am Sonntag beräumt und die Teilnehmer verabschiedeten sich voneinander – bis zum Sommercamp 2011.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 29. September 2010 um 11:46 Uhr )

 

Strahlender Sonnenschein begleitete den Ersten Jugendfeuerwehrtag der Gemeinde Hörselberg-Hainich am 26. Juni 2010 im und rund um das Kultur- und Tagungszentrum „Tannhäuser“ in Wenigenlupnitz, den Bürgermeister Bernhard Bischof und der Landtagsabgeordnete Gustav Bergemann eröffneten.

Neben dem Parkplatz des Kulturzentrums, auf dem sich die 6 Jugendfeuerwehren der Gemeinde mit ihren Fahrzeugen und Informationsständen präsentierten, wurde die Buswendeschleife vor der Grundschule und die Wiese am Sportplatz für Vorführungen genutzt. Als Unterstützer waren die Kameraden des Katastrophenschutzes, der Polizei, der Wehren aus Behringen, Großenlupnitz, Wenigenlupnitz und Sättelstädt sowie das Abschleppunternehmen Schaarschmidt und der Kreisjugendfeuerwehrwart mit dabei, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Viel Zeit und Mühe haben die Kinder und Jugendlichen unserer Jugend­feuerwehren sowie deren Ausbilder in die Vorbereitung der Veranstaltung investiert. Die Eltern steuerten selbstgebackenen Kuchen bei und die Jugendlichen übten viele Wochen­enden an ihren Vorführungen, um sich in einem guten Licht präsentieren zu können.

Gezeigt wurden u.a. die Schnelligkeits­übung im Löschangriff, der Bundeswettbewerb der Jugend, eine technische Hilfeleistung an einem verunfallten PKW sowie die richtige Reaktion bei brennendem Fett in der Küche. Die Kinder und Jugendlichen übten und demonstrierten Maßnahmen der ersten Hilfe und zeigten in Simulationen den Vorgang einer Verpuffung in Wohnungen. Diese Themen waren gewählt um den interessierten Bürgern die Arbeit der Jugendfeuerwehr und wichtige Hinweise zum Brandschutz im eigenen Heim zu verdeutlichen.

Nur leider waren mitten im Ort, an einem Sonnabend Vormittag und trotz etlicher Dutzend bunter Plakate (Danke an die Druckerei Eckenfelder) keine interessierten Einwohner zu sehen. – Schade!

Nun haben sich die Kameraden der „großen“ Wehren mittlerweile daran gewöhnt, dass ihrer Arbeit von der Bevölkerung wenig Wertschätzung engegengebracht wird. Es entmutigt sie nicht, dass milde gelächelt wird, wenn Feuerwehrwesen geübt wird während andere Freizeit genießen. Sie lassen es sich nicht anmerken, wenn sie am Sonntag nachmittag von den Familien weg zu einem Einsatz gerufen werden, dort Existenzen retten und dann noch nicht einmal ein „Danke“ hören.

Im Gegenteil, gerade weil sie wissen wie notwendig die Arbeit ist, der tragische Brandeinsatz kürzlich in Wenigenlupnitz hat es gezeigt, gerade deshalb engagieren sie sich für die Nachwuchsförderung und die Jugend­arbeit.

Ähnlich sah es wohl auch das Polizeimusikkorps des Freistaates Thüringen, das mit 30 Musikern aus Erfurt angereist war, um ein Benefizkonzert zu geben und mit den gesammelten Spenden die gemeind­liche Jugendarbeit der Feuerwehren zu unterstützen.

Es war ein vorzügliches Konzert mit abwechslungsreicher Titelauswahl, welches bei den Besuchern Beifallsstürme hervorrief und für ausgelassene Stimmung sorgte.

Leider war auch hier die Besucherzahl sehr überschaubar. Oder wie der Orchesterleiter bemerkte: „Das erste Konzert, bei dem mehr Personen auf der Bühne sind als davor“. –Schade! Nein, eigentlich - Schande!

Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich allen anwesenden Konzertbesuchern und bedanken uns für die eingegangenen Spenden in Höhe von 116,00 €. Gerade weil viele mehr als die angeschriebenen 2,00 € gegeben haben. Dieser Betrag wird helfen, die Arbeit der Jugendfeuerwehren zu unterstützen. Danke!

Die Kinder und Jugendlichen, die „ihren“ Tag voller Ehrgeiz und Enthusiasmus gestaltet haben waren schon sehr enttäuscht von der ausbleibenden Resonanz, machten aber das Beste daraus und hatten Spaß, ihr Wissen und Können vor den Anwesenden unter Beweis zu stellen.

Unser Dank gilt allen Helfern, Unterstützern und Besuchern - an alle Daheimgebliebenen: Ihr habt etwas verpasst! – Schade!

2010-06-26-1-jft
zurück  Seite 1/4  vor
2010-06-26-1-jft
2010-06-26-10-jft
2010-06-26-11-jft
2010-06-26-12-jft
2010-06-26-13-jft
2010-06-26-14-jft
2010-06-26-15-jft
2010-06-26-16-jft
2010-06-26-17-jft
2010-06-26-18-jft
2010-06-26-19-jft
2010-06-26-2-jft
2010-06-26-20-jft
2010-06-26-21-jft
2010-06-26-22-jft
2010-06-26-23-jft
2010-06-26-24-jft
2010-06-26-25-jft
2010-06-26-26-jft
2010-06-26-27-jft
2010-06-26-28-jft
2010-06-26-29-jft
2010-06-26-3-jft
2010-06-26-30-jft
2010-06-26-31-jft

 

Aktualisiert ( Freitag, den 10. September 2010 um 08:31 Uhr )

 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL
Login